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Papst Leo XIV. nennt den Schutz von Minderjährigen eine grundlegende Glaubenspflicht, indem er die Kirchenführer dazu auffordert, auf die Erfahrungen der Überlebenden zu reagieren und neue Risiken anzugehen.
Papst Leo XIV. forderte die katholische Kirche auf, den Schutz Minderjähriger und schutzbedürftiger Menschen während einer Ansprache an die Päpstliche Kommission für den Schutz Minderjähriger als einen zentralen Ausdruck des Glaubens und nicht nur der Regeln zu betrachten.
Er rief dazu auf, Überlebenden zuzuhören, ihren Schmerz zu umarmen und ihre Erfahrungen den kulturellen Wandel vorantreiben zu lassen.
Der Papst betonte, dass die Sicherung in den Werten des Evangeliums verwurzelt sein muss, in die pastorale Betreuung, Bildung und Governance integriert und persönlich von Bischöfen und religiösen Führern geführt werden muss.
Er bekräftigte den ständigen Platz der Kommission in der Römischen Kurie und lobte deren Transparenz, während er neue Herausforderungen wie digitale Risiken und sich entwickelnde Verständnisse für Verwundbarkeit hervorhob.
Pope Leo XIV calls safeguarding minors a core faith duty, urging Church leaders to act on survivors' experiences and address new risks.