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Russland nennt die EU "diskreditiert" für den Frieden in der Ukraine und beschuldigt den Westen, dass er Gespräche aufgehalten hat und die Ukraine bewaffnet.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte die EU als Friedensvermittler in der Ukraine "völlig diskreditiert", und beschuldigte europäische Führer, die Minsker Abkommen von 2014 und 2015 zu untergraben, sie nicht durchzusetzen und sie zur Verzögerung bei der Bewaffnung der Ukraine einzusetzen.
Er behauptete, die ehemaligen Führer Angela Merkel und François Hollande hätten zugegeben, Zeit zu verlieren. Er machte Großbritanniens und der EU die Schuld daran, dass sie eine mögliche Einigung im Jahr 2022 blockiert haben.
Lavrov wies die geplanten französischen und britischen Truppen in der Ukraine als Besatzungsbedrohung zurück, warnte davor, dass solche Kräfte legitime militärische Ziele sein würden, und bekräftigte Russlands Ansicht, dass der Krieg ein NATO-Proxy-Konflikt ist.
Er warf Europa vor, die diplomatischen Bemühungen der USA zu sabotieren und keine echte Friedensagenda zu haben.
Inzwischen besucht der ukrainische Präsident Zelensky Großbritannien und Spanien, um sich weiterhin militärische und diplomatische Unterstützung zu verschaffen. Die westlichen Verbündeten bekräftigen ihre Unterstützung trotz des Stillstands bei den Friedensgesprächen und der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten.
Russia calls EU "discredited" on Ukraine peace, blames West for stalling talks and arming Ukraine.