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UniCredits 35B € bieten die Übernahme der Commerzbank angesichts der deutschen Opposition und des politischen Widerstandes vor Ablehnung an.
Die italienische Bank UniCredit hat ein Übernahmeangebot von 35 Mrd. € für die Commerzbank ins Leben gerufen, das ab Mai 0,485 ihrer Aktien für jede Commerzbank-Aktie an einer freiwilligen Börse bietet.
Der Umzug zielt darauf ab, die 30 %-Schwelle nach deutschem Recht zu übertreffen und damit ein verpflichtendes Übernahmeangebot auszulösen.
Die Commerzbank lehnte den Vorschlag als unkoordiniert und unterbewertet ab und betonte ihr Engagement für Unabhängigkeit und nachhaltiges Wachstum.
Die deutsche Regierung, die einen Anteil von 12,1% an einer Rettungsaktion 2008 hält, und die Commerzbank-Führung lehnen das Angebot ab und halten es für inakzeptabel.
Während UniCredit behauptet, das Angebot sei nicht dazu bestimmt, die Kontrolle zu gewinnen, versucht es, seine Position zu stabilisieren und den Dialog neu zu starten.
Die Commerzbank-Aktien stiegen nach der Ankündigung an, was trotz starker politischer und öffentlicher Widerstände das Anlegerinteresse widerspiegelte.
UniCredit's €35B bid to acquire Commerzbank faces German opposition despite rising shares.