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Die USA erwägen, die HIV/TB/Malaria-Hilfe für Sambia zu kürzen, um Zugang zum Bergbau zu erhalten, wodurch Millionen von Menschenleben gefährdet werden.
Die US-Regierung erwägt angeblich, die HIV-, Tuberkulose- und Malariahilfe für Sambia zu kürzen – die möglicherweise bis zu 1,3 Millionen Menschen betrifft – als Hebel für einen besseren Zugang zu Kupfer-, Lithium- und Kobaltressourcen des Landes zu nutzen.
Der vorgeschlagene Deal, Teil einer umfassenderen "Amerika First"-Strategie, würde Sambia dazu verpflichten, die Ausgaben für die häusliche Gesundheit zu erhöhen, regulatorische Änderungen im Bergbau zu ermöglichen und Patientendaten mit US-Gesundheitsunternehmen zu teilen.
Während das Außenministerium die Details nicht bestätigt hat, skizziert ein von der New York Times erhaltener Entwurf eines Memos unter finanziellem Druck, die Einhaltung durchzusetzen.
Der Schritt hat scharfe Kritik an der Gefährdung von Leben und der Unterminierung der globalen Gesundheit ausgelöst, wobei Prognosen, die auf Kürzungen der Hilfe hindeuten, bis 2030 zu Millionen vermeidbarer Todesfälle führen könnten.
U.S. considers cutting HIV/TB/malaria aid to Zambia to gain mining access, risking millions of lives.