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Röntgen-Scans von Bennu-Proben enthüllen geknackte, poröse Gesteine, die schnelle Oberflächenerwärmung und -kühlung erklären und ein langjähriges Rätsel lösen.
Am 17. März 2026 kündigte die NASA an, dass Röntgenscans von Proben des Asteroiden Bennu umfangreiche innere Risse in seinen Felsbrocken aufdeckten und erklärten, warum die Oberfläche eine geringe thermische Trägheit – schnelles Erhitzen und Kühlen – zeigte, obwohl sie robust erschien.
Dies löst ein seit langem bestehendes Rätsel: Frühere teleskopische Daten schlugen eine sandige Oberfläche vor, aber die OSIRIS-REx Mission fand nur wenige solche Gebiete.
Die porösen, gebrochenen Gesteine ermöglichen eine schnelle Wärmeableitung, die mit den thermischen Beobachtungen übereinstimmt.
Die Ergebnisse, basierend auf der Erdanalyse der zurückgelieferten Proben, verbessern das Verständnis der Asteroidenzusammensetzung und haben Auswirkungen auf die planetare Verteidigung und den Einsatz von Weltraumressourcen.
X-ray scans of Bennu samples reveal cracked, porous rocks explaining rapid surface heating and cooling, solving a long-standing mystery.