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Georgia verabschiedet ein überarbeitetes Fentanylgesetz, das die obligatorischen Strafen einschränkt und nicht auf Konsumenten abzielt, sondern auf Menschenhändler. Es gibt den Richtern Diskretion bei der Verurteilung von Strafen.
Die Senatoren von Georgia verabschiedeten einstimmig nach parteiübergreifenden Verhandlungen ein überarbeitetes Fentanylgesetz, das die obligatorischen Mindeststrafen auf 2,5 Jahre für mehr als 4 Gramm Fentannil und bis zu 35 Jahre für größere Mengen beschränkt. Dies gilt nur in Fällen mit erheblichen Mengen, ausgenommen Spurenmengen.
Der Kompromiss, der von Senator Bill Cowsert geführt wird, richtet sich an Menschenhändler und nicht an Nutzer. Er erlaubt den Richtern die Freiheit, Strafen für Nicht-Führer zu reduzieren oder Gewaltverbrecher ohne Vorstrafe.
Die Änderung folgte der Kritik der Demokraten, dass die ursprüngliche Gesetzesvorlage Süchtige ungerecht bestrafte.
Der Gesetzentwurf geht nun in die Kammer, da sich die Sitzung dem Ende nähert.
Fentanylüberdosierungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache bei Amerikanern im Alter von 18 bis 44 Jahren.
Georgia passes revised fentanyl bill limiting mandatory sentences, targeting traffickers, not users, and giving judges sentencing discretion.