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Der IKS entscheidet, ob Duterte wegen angeblicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit in seiner Anti-Drogen-Kampagne 2016 verfolgt werden soll.
Eine Anhörung zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur Bestätigung der Anklage hat den Fall gegen den ehemaligen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte wegen seiner 2016 begonnenen Anti-Drogen-Kampagne vorangetrieben.
Überlebende und Menschenrechtsaktivisten bezeugten weit verbreitete Morde, Traumata und systematische Straflosigkeit. Die Staatsanwaltschaft legte Beweise vor, dass Duterte eine zentrale Rolle spielte, einschließlich der Erstellung von Todeslisten und Anstiftung zu Gewalt.
Der IStGH prüft, ob genügend Beweise vorliegen, um einen Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beginnen.
Die Verteidigung zog ihre Berufung zurück, die gegen die Ernennung von drei philippinischen Opfervertretern vorgegangen war und auf fehlende Rechtsgrundlage verwies.
Ende April soll das Gericht entscheiden, ob der Fall weiterverfolgt wird.
The ICC is deciding whether to prosecute Duterte over alleged crimes against humanity in his 2016 anti-drug campaign.