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Ein indischer Beamter behauptet, 5.000 Kinder seien bei der Verfolgung angeblicher "Love-Jihad"-Fälle gerettet worden. Er zitiert eine kürzlich stattgefundene Entführung.
Der BJP-Chef von Odisha, Peeyush Mohanty, sagte, die Regierung habe landesweit 5.000 Kinder gerettet in Fällen des angeblichen "Love Jihad", einem Begriff, der sich auf Ansprüche über zwangsweise religiöse Bekehrungen durch romantische Beziehungen bezieht.
Er zitierte eine kürzlich in Puri verhaftete Person unter dem Decknamen Jairam, die als Irfan identifiziert wurde und angeblich ein Mädchen entführt und nach Kerala gebracht hatte.
Mohanty betonte die starke Polizeiaktion gegen solche Vorfälle und bekräftigte frühere Behauptungen von Anwältin Ashwini Upadhyay, dass jährlich über 500.000 Mädchen durch organisierte religiöse Bekehrungen angeblich betroffen sind.
Diese Vorwürfe sind noch nicht bestätigt und weitgehend umstritten, wobei Kritiker warnen, dass sie die Spannungen in der Gemeinschaft schüren und persönliche Freiheiten bedrohen.
Indian state official claims 5,000 children rescued in crackdown on alleged 'love jihad' cases, citing one recent abduction.