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Indiens Oberster Gerichtshof wird am 18. März 2026 die Klage der ED anhören, in der Mamata Banerjee von Westbengalen beschuldigt wurde, Razzien zu behindern. Sie bestreitet dies und bezeichnet sie als politisch motiviert.
Der Oberste Gerichtshof Indiens wird am 18. März 2026 eine Klage des Vollstreckungsdirektorats anhören, in der behauptet wird, dass die Ministerin Mamata Banerjee von Westbengalen sich im Januar 2026 bei Razzien gegen das Büro und den Wohnsitz des Mitbegründers Pratik Jain eingemischt hat.
Die ED ersucht um FIRs gegen Banerjee, den Staatspolizeichef und Kolkata-Polizeikommissar wegen Behinderung der rechtmäßigen Durchsuchungen.
Banerjee bestreitet jegliche Unrechtstätigkeit und erklärt, dass sie vertrauliche Daten der Parteien abgeholt habe, die von ED-Beamten erlaubt waren. Sie argumentiert, dass die Razzien politisch zeitlich bedingt gewesen seien und audiovisuelle Aufzeichnungen fehlten, was Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der PMLA-Verfahren aufwirft.
Der Fall wird noch geprüft.
India's Supreme Court to hear March 18, 2026, ED's plea accusing West Bengal CM Mamata Banerjee of obstructing raids, which she denies, calling them politically motivated.