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Der Konflikt im Nahen Osten droht, bis Juni 2026 45 Millionen weitere Menschen in den Hunger zu treiben, warnt das WFP.
Das Welternährungsprogramm warnt davor, dass der anhaltende Nahostkonflikt, verstärkt durch US-amerikanisch-israelische Angriffe auf den Iran und Vergeltungsaktionen, bis Juni 2026 weitere 45 Millionen Menschen in einen akuten Hunger stürzen könnte. Damit würde die globale Ernährungsunsicherheit auf ein Rekordniveau steigen.
Die Störungen der Schifffahrtswege, die steigenden Öl- und Nahrungsmittelpreise sowie die gestiegenen Kosten für den Transport von Hilfsgütern belasten globale Lieferketten, was insbesondere auf Importabhängige Länder wirkt.
Das WFP berichtet, dass 318 319 Millionen Menschen bereits akut ernährungsunsicher sind und die Hilfsaktionen durch Kürzungen der Finanzierung und gesperrte humanitäre Korridore behindert werden.
Die gefährdeten Regionen wie Sudan, Afghanistan, Somalia und Libanon sind mit einer sich verschärfenden Krise konfrontiert. Steigende Treibstoff- und Versandkosten drohen Millionen von Menschen an stabiler Nahrungsmittelversorgung zu entziehen.
Die Agentur fordert dringend internationale Maßnahmen, um eine Verschlechterung des Hunger-Notfalls zu verhindern.
Middle East conflict risks pushing 45 million more into hunger by June 2026, warns WFP.