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Der paschtunische Aktivist Fazlur Rahman Afridi beschuldigte das pakistanische Militär am 18. März 2026 während einer UN-Sitzung der Menschenrechtsverletzungen in Khyber Pakhtunkhwa und Belutschistan.
Der paschtunische Menschenrechtsaktivist Fazlur Rahman Afridi beschuldigte das pakistanische Militär während der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates am 18. März 2026 in Genf von weit verbreiteten Menschenrechsverletzungen.
Er behauptete, dass die militärischen Operationen in Khyber Pakhtunkhwa und Belutschistan zu zivilen Opfern, Massenvertreibungen und Tausenden von Verschwindenlassungen geführt hätten. Die Häftlinge seien in geheimen Einrichtungen festgehalten worden und würden foltert.
Afridi behauptete, grenzüberschreitende Angriffe auf Afghanistan verletzen das Völkerrecht, eskalieren regionale Spannungen und schaden die paschtunischen Gemeinschaften auf beiden Seiten der Durand-Linie unverhältnismäßig.
Er kritisierte die Verordnung über Maßnahmen zur Unterstützung der Zivilgesellschaft, weil sie eine exzessive Militärmacht gewährt und bürgerliche Freiheiten untergräbt. Er forderte internationale Untersuchungen und Rechenschaftspflicht.
Pashtun activist Fazlur Rahman Afridi accused Pakistan's military of human rights abuses in Khyber Pakhtunkhwa and Balochistan during a UN session on March 18, 2026.