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Die Hafenbeamten von Indiana eröffnen ein Büro in Irland, um den Handel auszuweiten und eine neue direkte Containerroute nach Burns Harbor zu unterstützen.
Die Hafenbetriebe von Indiana haben ihr erstes internationales Handelsbüro in Irland eröffnet, mit Sitz in Cork und Kildare. Das Ziel ist es, die Frachtlieferungen zu steigern und einen neuen direkten Containerverkehr zwischen Europa und Indiana zu unterstützen.
Brian Dooley, ein Veteran des Seehandels mit fast 30 Jahren Erfahrung, wird das Büro leiten und sein Hintergrund im Hafen von Cork nutzen, um Handelspartnerschaften aufzubauen.
Im Jahr 2024 verschiffte Irland Waren im Wert von 32,4 Milliarden US-Dollar nach Indiana - mehr als jedes andere Land -, doch die meisten nutzten nicht Indianas Häfen.
Die Initiative unterstützt das bevorstehende Burns Harbor Container Terminal am Lake Michigan, welches später im Jahr 2026 mit Versuchslieferungen beginnen wird und die einzige direkte Ozeancontainerroute in den Großraum Chicago anbietet.
Die Hafenbehörde, die drei Häfen auf 2.800 Hektar Fläche betreibt und jährlich 50 Millionen Tonnen Fracht bearbeitet, baut ihr Binnenhafensystem mit einer Investition von 100 Mio. USD aus und hat sich mit dem Cork-Hafen und dem Antwerpen-Bruges-Hahn zusammengeschlossen, um die Konnektivität zu verbessern.
Ports of Indiana opens Irish office to expand trade and support new direct container route to Burns Harbor.