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US-Militärschläge in der Karibik und im Pazifik töteten 157 Menschen, zerstörten 47 Schiffe seit September 2025, aber die Drogenflüsse blieben unverändert; ihre Legalität wird überprüft.
Das US-Militär hat seit September 2025 45 Angriffe auf mutmaßliche Drogenhandelsschiffe in der Karibik und im östlichen Pazifik durchgeführt, 157 Personen getötet und 47 Schiffe zerstört, so ein Pentagon-Beamter.
Während die Schiffsbewegung in der Karibik um 20 % und im östlichen Pazifik um 25 % zurückging, gab es keinen messbaren Rückgang der Arzneimittel, die in die USA einreisen.
Die Kampagne, die von der Trump-Regierung angeführt wird, hat Kritik durch Rechtsexperten und Gesetzgeber wegen ihrer Rechtmäßigkeit hervorgerufen. Sie ist besorgt darüber, dass sie gegen internationales Recht verstößt, indem militärische Gewalt zur Strafverfolgung eingesetzt wird.
Die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte untersucht das, und das Pentagon hat nur begrenzte Details veröffentlicht, einschließlich Videos, aber keine Beweise dafür, dass die Schiffe mit dem Schmuggel oder den Identitäten der Toten in Verbindung stehen.
U.S. military strikes in Caribbean and Pacific killed 157, destroyed 47 vessels since Sept. 2025, but drug flow unchanged; legality under scrutiny.