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Das ATLAS-Experiment des CERN findet keine Beweise für Supersymmetrie und setzt hypothetische Teilchen mit Hilfe von LHC-Daten und maschinellem Lernen enger.
Die ATLAS-Kollaboration am CERN hat einige der bisher stärksten Grenzen für supersymmetrische Teilchen mit maschinellem Lernen und Daten des Large Hadron Collider (LBHC) von 2015 bis 2018 festgelegt.
Die Forscher suchten nach Anzeichen für den Zerfall von Chargino und Neutralino in Niedrigenergiepartikel, einschließlich "verschwindender Spuren" aus Pionen und zwei Leptonen mit niedrigem Impuls, fanden aber keine Hinweise auf Supersymmetrie.
Die Ergebnisse verschärfen die Einschränkungen für Massen und Lebenszeiten dieser hypothetischen Teilchen, verbessern die Empfindlichkeit gegenüber schwachen Signalen und leiten zukünftige Experimente am LHC und darüber hinaus.
CERN's ATLAS experiment finds no evidence of supersymmetry, setting tighter limits on hypothetical particles using LHC data and machine learning.