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Indiens Wahlbehörde fordert einen neuen Bericht über die Gewalt am 14. März in Kolkata und stellt das Untätigen der Polizei und Zentralstreitkräfte während der Kundgebung von PM Modi infrage.
Die indische Wahlkommission hat die Polizei von Kolkata aufgefordert, einen neuen Bericht über gewaltsame Zusammenstöße am 14. März in Nord-Kolkata bei der Residenz des Ministers Dr. Sashi Panja während einer Kundgebung von Premierminister Modi vorzulegen.
Die ECI äußerte Bedenken, da im ersten Bericht nicht erklärt wurde, warum die Zentralpolizei-Bewaffneten Kräfte, die vorab eingesetzt wurden, nicht zur Bewältigung der Unruhen eingesetzen wurden.
Neun Personen wurden verhaftet.
Die BJP behauptet, ihre Unterstützer seien auf dem Weg zur Kundgebung angegriffen worden. Der Trinamool-Kongress dagegen behaupte, dass BJP-Aktivisten Steine gegen Panjahs Haus geworfen und sie überfallen hätten.
Die BJP bestreitet die Vorwürfe und sagt, dass Trinamool-Arbeiter Ziegelsteine geworfen haben.
Die ECI konzentriert sich auf die Rechenschaftspflicht und den Einsatz von Sicherheitskräften während des Vorfalls.
India's election body demands new report on March 14 Kolkata violence, questioning police and central forces' inaction during PM Modi rally.