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Die israelische Polizei griff Journalisten und Gläubige in Jerusalem an, was zu Verurteilungen über Pressefreiheit und Rechenschaftspflicht führte.
Am 17. März 2026 wurde die israelische Polizei von der Foreign Press Association und Israels Journalistenunion für einen "unprovozierten Angriff" auf Reporter in Jerusalem verurteilt, als sie muslimische Gläubige unterdrückte, die außerhalb der Mauern der Altstadt beteten.
Ein CNN-Produzent hatte ein gebrochenes Handgelenk, und mehrere Journalisten hatten ihre Ausrüstung beschädigt oder Erinnerungskarten beschlagnahmt.
Zeugen berichteten von Schlagstöckenangriffen auf Journalisten und Palästinenser, wobei mindestens ein Palästiner festgenommen wurde.
Der Vorfall ereignete sich inmitten anhaltender Sicherheitsbeschränkungen und erhöhter Spannungen, wobei die israelischen Behörden auf Kriegsrichtlinien verwiesen.
Die FPA und die Journalistengewerkschaft forderten Rechenschaftspflicht und Schutz der Pressefreiheit, während die Polizei sagte, sie würden die Vorwürfe überprüfen.
Israeli police assaulted journalists and worshippers in Jerusalem, sparking condemnation over press freedom and accountability.