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Mindestens 18 Migranten, die meisten aus der Demokratischen Republik Kongo (DRK), starben am 19. März 2026 auf dem Weg nach Mayotte im Indischen Ozean.
Mindestens 18 afrikanische Migranten, die meisten aus der Demokratischen Republik Kongo kamen, starben am 19. März 2026 im Indischen Ozean in der Nähe von Mitsamiouli auf den Komoren bei dem Versuch, Mayotte zu erreichen.
Überlebende berichteten, sie hätten eine erschütternde Reise ohne Nahrung und Wasser durchgemacht.
Das Boot, von dem man annimmt, daß es etwa 50 Personen beförderte, kenterte wahrscheinlich oder stieß auf Schwierigkeiten.
Die Behörden der Komoren bestätigten die Todesfälle und setzten ihre Suche fort. Mayotte blieb trotz der Gefahren ein wichtiges Reiseziel, da es Zugang zu französischen Sozialdiensten hatte.
Der Vorfall trägt zu einer wachsenden Zahl an Opfern auf dieser Migrationsroute bei, wobei die UNO in den letzten Jahren Hunderte von Todesfällen berichtet.
At least 18 migrants, mostly from DRC, died in Indian Ocean crossing to Mayotte on March 19, 2026.