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Die NHTSA erweitert die Untersuchung von Teslas FSD, mit 9 Unfällen, darunter ein tödlicher, wegen fehlender Erkennung von Gefahren bei schlechter Sichtbarkeit.
Die US-amerikanische National Highway Traffic Safety Administration hat ihre Untersuchung von Teslas vollständig selbstfahrendem System erweitert und nun etwa 3,2 Millionen Fahrzeuge abgedeckt, nachdem neun Unfälle - darunter ein tödlicher - mit dem Versagen der Technologie verbunden waren, schlechte Sicht zu erkennen oder rechtzeitig reagieren.
Die Untersuchung, die sich jetzt in einer technischen Analyse befindet, untersucht, ob das System einen Sicherheitsfehler aufweist, der möglicherweise zu Rückrufen oder Durchsetzungsmaßnahmen führen kann.
Die Untersuchung folgt einer Klage einer Frau aus Texas, die behauptet, ihr Cybertruck sei wegen FSD von der Autobahn abgelenkt und habe schwere Verletzungen verursacht. Sie beschuldigt das Unternehmen des irreführenden Marketings, fehlerhafter Warnungen und Softwareproblemen.
Tesla hat nichts dazu gesagt.
NHTSA expands probe into Tesla’s FSD, citing 9 crashes, including one fatal, over failure to detect hazards in poor visibility.