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Über 155.000 US-amerikanische COVID-19 Todesfälle wurden zu Beginn der Pandemie nicht erfasst, hauptsächlich in ländlichen und unterversorgten Gebieten aufgrund von Testbeschränkungen, fehlerhaften Todesuntersuchungen und systemischen Lücken.
Eine neue Studie schätzt, dass in den USA während der ersten Monate der Pandemie über 155.000 Todesfälle durch COVID-19 nicht erfasst wurden, hauptsächlich außerhalb von Krankenhäusern. Damit stieg die offizielle Zahl der Toten deutlich an.
Mit Hilfe von maschinellem Lernen fanden Forscher heraus, dass etwa 16 % der Todesfälle übersehen wurden, insbesondere in ländlichen und unterversorgten Gebieten wie Alabama, Oklahoma und South Carolina.
Zu den beitragenden Faktoren gehörten begrenzte Tests zu Hause, unzureichende Todesuntersuchungen und gewählte Gerichtsmediziner ohne medizinische Ausbildung, die möglicherweise dem politischen oder familiären Druck ausgesetzt waren, COVID-19 nicht als Todesursache aufzulisten.
Die systematischen Unterschiede im Gesundheitswesen und veraltete Berichtssysteme behinderten die genaue Datenerhebung weiter.
Over 155,000 U.S. COVID-19 deaths were uncounted early in the pandemic, mainly in rural and underserved areas due to testing limits, flawed death investigations, and systemic gaps.