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Singapur warnt vor weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen, wenn die Straße von Hormuz geschlossen wird und fordert Vorbereitung und Erhaltung.
Am 18. März 2026 warnten die Staats- und Regierungschefs Singapurs vor schwerwiegenden globalen wirtschaftlichen Risiken aufgrund der eskalierenden Spannungen im Nahen Osten, insbesondere einer möglichen längeren Schließung der Straße von Hormuz, was die Versorgung mit Öl, Gas, Helium und Düngemitteln stören, die Kraftstoff- und Lebensmittelpreise erhöhen und einen weltweiten Abschwung auslösen könnte.
Premierminister Lawrence Wong und Präsident Tharman betonten die Bereitschaft der Regierung, bei Bedarf zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen über den Haushalt 2026 hinaus einzuführen. Sie nannten dabei starke Finanzreserven, strategische Planung und diversifizierte Partnerschaften.
Sie äußerten ihre Besorgnis über die rückläufige Einhaltung des Völkerrechts und den zunehmenden Konflikt um Diplomatie, forderten die Bürger auf, Energie zu sparen und bekräftigten Singapurs Bekenntnis zu einer regelbasierten Weltordnung.
Singapore warns of global economic turmoil if Strait of Hormuz closes, urging preparedness and conservation.