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Schweizer Gesetzgeber forderten erneut die Rechte der Tibeter und nannten kulturelle Unterdrückung sowie Bedenken hinsichtlich religiöser Freiheit.
Am 16. März 2026 hielt die Schweizerische Parlamentarische Fraktion für Tibet während der Frühjahrssitzung der Bundesversammlung in Genf ein Treffen ab, um die internationale Aufmerksamkeit auf Menschenrechte, den Erhalt von Kultur und Religionsfreiheit in Tibet zu erneuern.
Die überparteiliche Gruppe unter der Leitung von den Abgeordneten Fabian Molina, Linda De Ventura und Leonore Porchet diskutierte die angebliche Unterdrückung tibetischer Sprache und Kultur durch Chinas "Gesetz für ethnische Einheit und Fortschritt", transnationale Repressionen und die geistige Nachfolge des Dalai Lama.
Die Teilnahme tibetischer Vertreter der Zentralen Tibetischen Verwaltung betonte die Forderung nach größerer Autonomie und Schutz.
Das nächste Treffen ist für den 1. Juni 2026 angesetzt.
China behauptet, Tibet sei ein untrennbarer Teil seines Territoriums.
Swiss lawmakers renewed calls for Tibetan rights, citing cultural suppression and religious freedom concerns.