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Ein britisches Gericht entschied, dass Makiyah Al Jaber ihr £ 8.3M London-Haus nicht behalten kann und es verkaufen soll, um die Schulden ihres Mannes von £ 80M zu bezahlen, trotz ihrer Ansprüche nach islamischer Sitte.
Ein britischer Oberster Gerichtshof hat Makiyah Al Jaber verurteilt, weil sie ihr 8,3 Millionen Pfund schweres Haus in London behalten wollte. Dabei wurde festgestellt, dass das Eigentum rechtlich ihrem Ehemann, dem Milliardär Scheich Mohamed Bin Issa Al Jabar gehört, trotz ihrer Ansprüche nach islamischer Sitte und Beiträgen zu dessen Instandhaltung.
Die Entscheidung erlaubt Gläubigern, das Haus zu verfolgen, um fast 80 Millionen Pfund Schulden aus der Liquidation eines seiner Offshore-Unternehmen im Jahr 2017 abzuwickeln.
Das Gericht wies ihre Argumente des wirtschaftlichen Eigentums, des Vertrauens und der Abhängigkeit zurück und verurteilte das Paar zu fast 750.000 Pfund an Rechtskosten.
Der Fall zeigt die Grenzen der kulturellen Ansprüche im britischen Eigentumsrecht, wenn es um wesentliche Gläubigerklagen geht.
A UK court ruled Makiyah Al Jaber cannot keep her £8.3M London home, ordering it sold to pay her husband’s £80M debts, despite her claims under Islamic custom.