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Ein britisches Gericht hat einem Albaner erlaubt zu bleiben, nachdem es entschieden hatte, dass eine Abschiebung seinem neurodiversen britischen Sohn schaden würde.
Ein britisches Gericht hat Klevis Disha, einem Albaner, der 2001 illegal in das Vereinigte Königreich eingereist ist und wegen Geldwäsche verurteilt wurde, erlaubt zu bleiben, nachdem es entschieden hatte, dass eine Abschiebung die Menschenrechte seines Sohnes verletzen würde.
Der 11-jährige, in Großbritannien geborene Sohn hat sensorische und verhaltensbedingte Probleme. Er weigert sich ausländische Hühnernuggets zu essen und ist nicht mit Albanien verbunden.
Das Gericht stellte fest, dass eine Trennung von seinem Vater schwere emotionale Schäden verursachen und Jahre des Fortschritts in seiner Pflege zunichte machen würde.
Die Entscheidung, die auf Artikel 8 des Menschenrechtsgesetzes beruhte, betonte den Mangel an angemessenen Dienstleistungen für Kinder mit neurologischer Vielfalt in Albanien und verteidigte das Wohl des Kindes.
Disha's Partner wird ebenfalls in Großbritannien bleiben.
Das Urteil hat eine politische Debatte über Einwanderungspolitik und Menschenrechte ausgelöst.
A UK tribunal let an Albanian man stay after ruling deportation would harm his neurodiverse British son.