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Die USA und Südkorea beenden 11-tägige Freedom Shield-Übungen mit 18.000 Soldaten, die auf Verteidigung inmitten von Raketentests Nordkoreas und laufenden Übergangsplänen für den Kriegskommando hinweisen.
Die USA und Südkorea schlossen ihre 11-tägigen Militärübungen mit dem Freedom Shield am 19. März 2026 ab, an denen rund 18.000 Soldaten teilnahmen. Sie konzentrierten sich auf die Bereitschaft in allen Bereichen angesichts der zunehmenden Spannungen mit Nordkorea.
Die Übungen, die 17 von 22 geplanten Feldveranstaltungen umfassten, zielten darauf ab, gemeinsame Operationen zu verbessern und den eventuellen Transfer des Kriegsbefehls von den USA nach Südkorea bis 2030 zu unterstützen.
Nordkorea reagierte mit Raketenstarts und verurteilte die Übung als eine Invasionsprobe, während Südkorea das Feldtraining im Vergleich zu den Vorjahren reduzierte.
Beide Nationen bekräftigten, dass die Übungen defensiv waren und im Rahmen ihres gegenseitigen Verteidigungsvertrags und des Waffenstillstands im Koreakrieg durchgeführt wurden. An den Übingen nahmen auch andere Mitglieder des UN-Kommandos teil, um die Bemühungen zur regionalen Stabilität hervorzuheben.
U.S. and South Korea end 11-day Freedom Shield drills with 18,000 troops, stressing defense amid North Korea's missile tests and ongoing wartime command transition plans.