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Indien bestätigt die Bitte der Ukraine um konsularischen Zugang zu sieben Häftlingen, die in Verbindung mit dem angeblichen Waffenhandel in Mizoram stehen.
Indien hat bestätigt, dass es von der Ukraine einen Antrag auf konsularischen Zugang zu sechs ukrainischen Staatsangehörigen und einem US-Bürger erhalten hat. Die NIA hatte sie wegen des Verdachts verhaftet, illegal in Mizoram eingereist, nach Myanmar gereist und angeblich Waffen, Ausbildung und Drohnentechnologie für verbannte Aufständische Gruppen geliefert zu haben.
Die in Delhi, Lucknow und Kolkata festgenommenen Verdächtigen wurden nach dem Gesetz über die Verhinderung rechtswidriger Handlungen (Prevention) für 11 Tage in Untersuchungshaft genommen.
Die NIA behauptet, sie seien mit Touristenvisa nach Indien gekommen und hätten die Einschränkungen umgangen. Sie beteiligten sich an militanten Aktivitäten über die Grenze hinweg.
Die Ukraine äußerte ihre Besorgnis und deutete auf eine mögliche Beteiligung Russlands an der Auslösung der Untersuchung hin, bezeichnete den Fall als möglicherweise politisch motiviert und bekräftigte gleichzeitig ihren Widerstand gegen Terrorismus und bot die Zusammenarbeit im Rahmen eines bilateralen Rechtshilfevertrags an.
Indien erklärte, der Fall werde rechtlich behandelt und habe keine politischen Auswirkungen. Der Zugang des Konsulats würde gemäß den gesetzlichen Anforderungen gewährt werden.
India confirms Ukraine's request for consular access to seven detainees linked to alleged arms trafficking in Mizoram.