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Indien lehnt den UN-Bericht über das Waqfgesetz 2025 ab und nennt ihn fehlerhaft. Es verteidigt seine Bemühungen um Transparenz und die Rechte der Frauen in muslimischen Stiftungen.
Indien hat einen Bericht des UN-Sonderberichterstatters Nicolas Levrat über das Waqf Amendment Act 2025 abgelehnt und ihn als fehlerhaft und feindselig bezeichnet.
Der indische Vertreter Gaurav Kumar Thakur verteidigte das Gesetz im Menschenrechtsrat als fortschrittlich und betonte seine Ziele der Transparenz, Geschlechtergleichheit und effektiven Verwaltung muslimischer Wohltätigkeitsstiftungen.
Das Gesetz ermächtigt muslimische Minderheiten wie die Bohras und Agakhanis, ihre eigenen Anbetungsstätten zu gründen und verpflichtet Frauen zur Vertretung in den Waqf-Räten.
Thakur kritisierte den Bericht, weil er sich auf politisch motivierte Quellen stützte und wies Behauptungen zurück, dass das Gesetz die religiösen Rechte untergräbt. Er bekräftigte Indiens Verpflichtung zum verfassungsmäßigen Schutz der religiösen und sprachlichen Minderheiten.
India rejects UN report on 2025 Waqf law, calling it flawed and defending its push for transparency and women’s rights in Muslim endowments.