Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Die Kurden im Iran weigern sich, in ihr Land zurückzukehren, wenn die Theokratie des Irans nicht untergeht. Sie fürchten Repressionen und Angriffe.
Die im Irak lebenden exilierten iranischen Kurden sagen, sie würden nur dann nach Hause zurückkehren, wenn das theokratische Regime des Iran fällt. Sie nennen dies Jahrzehnte der Repressionen, Staatenlosigkeit und Angst vor Vergeltung.
Sie leben in Lagern nahe Irbil und sind von der irakischen Staatsbürgerschaft und den Lebensmitteln getrennt. Während sie sich für kurdische Autonomie einsetzen, müssen sie auf Sponsoren angewiesen sein.
Angesichts der seit Anfang 2026 zunehmenden Attacken auf den Norden des Irak - darunter Drohnenangriffe und Raketenangriffen, die mit dem iranischen Revolutionsgarden und verbündeten Milizen in Verbindung gebracht werden - droht ihnen eine wachsende Gefahr: Mindestens 51 Verletzte und acht Tote wurden gemeldet.
Die Kurden im Iran, die in 43 Anschlägen zum Ziel wurden, sind nach wie vor dem demokratischen und föderalen Iran verpflichtet, aber skeptisch gegenüber ausländischen Mächten, die ihre Sache ausnutzen.
Ihr Wunsch nach Rückkehr hängt mit politischen Veränderungen zusammen, nicht mit militärischen Ergebnissen.
Iranian Kurds in Iraq refuse to return home unless Iran’s theocracy falls, fearing repression and attacks.