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Pakistan sagt, Indien habe den Induswasservertrag einseitig ausgesetzt und als illegal bezeichnet. Indien dagegen führt Terrorismus an und fordert eine Verfassungsreform des Vertrags.
Pakistan hat Indien vorgeworfen, den Vertrag über die Gewässer des Indus aus dem Jahr 1960 einseitig ausgesetzt zu haben. Er nannte es einen politischen Schritt, der von Terroranschuldigungen getrieben wurde und das Völkerrecht verletzt.
Bei einer UN-Veranstaltung vor dem Weltwassertag betonte Pakistan den rechtlich bindenden Status des Vertrags unter Berufung auf ein Schiedsspruch von 2025 und hob die entscheidende Rolle des Wassers in seiner Wirtschaft und Landwirtschaft hervor.
Indien behauptet, dass der Vertrag wegen Pakistans angeblicher Unterstützung des Terrorismus ausgesetzt ist. Er führt den Pahalgam-Angriff von 2024 und die anhaltende grenzüberschreitende Gewalt in Betracht.
Indien argumentiert, dass der Vertrag aufgrund des Klima- und demografischen Wandels überarbeitet werden muss. Es verweist auf die Mission Jal Jeevan als Modell für Wassersicherheit und bekräftigt gleichzeitig die globale Zusammenarbeit bei der Nachhaltigkeit von Wasser.
Pakistan says India unilaterally suspended the Indus Waters Treaty, calling it illegal, while India cites terrorism and demands treaty reform.