Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Seeleute, die in der Straße von Hormuz gefangen sind und sich im Konflikt mit dem Iran befinden, rationalisieren ihre Vorräte. Seit 28. Februar starben acht Menschen und Tausende wurden gestrandet.
Seeleute an Bord von Schiffen, die aufgrund des anhaltenden Konflikts mit dem Iran in der Straße von Hormuz gefangen sind, werden nach drei Wochen Strandnahrung und Wasser rationiert. Die Besatzungen berichten über Mangel und wachsende Angst.
Die Internationalen Verkehrsarbeiterverbände und die Seeschifffahrtsagentur der Vereinten Nationen haben Alarm gesetzt, indem sie feststellten, dass rund 20.000 Seefahrer auf etwa 3.200 Schiffen westlich der Meerenge bleiben. Seit Beginn des Konfliktes am 28. Februar sind mindestens acht Menschen gestorben.
Manche Schiffsleute kochen Meerwasser zum Trinken, reduzieren ihre Mahlzeiten und fürchten Versorgungsunterbrechungen.
US-Marinepersonal hat erschütternde Berichte über das iranische Feuer geteilt, die Gefahren des Einsatzes in der unbeständigen Region hervorheben.
Die IMO hat einen sicheren Schifffahrtskorridor gefordert, und die ITF forderte Flaggenstaaten auf, Rückführungsanstrengungen zu leiten.
Seafarers trapped in the Strait of Hormuz amid Iran conflict are rationing supplies, with eight dead and thousands stranded since February 28.