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Trump könnte angesichts politischer Bedenken aggressive Einwanderungsüberfälle zurückfahren, obwohl Beamte sagen, dass die Abschiebung von Kriminellen eine Priorität bleibt.
Präsident Donald Trump überdenkt Berichten zufolge die Strategie seiner Regierung zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze, sagen Quellen, nachdem Bedenken bestehen, dass aggressive Razzien und die Rhetorik von "Massendeportationen" politisch schädlich geworden sind.
Die täglichen Einwanderungsverhaftungen sind von über 1.500 auf etwa 1.200 gesunken, und die groß angelegten Operationen in Städten wie Chicago und Washington D.C. haben Pause genommen.
Während das Weiße Haus eine politische Veränderung leugnet und betont, dass es sich weiterhin um die Abschiebung illegaler Ausländer mit Strafregister kümmert, werden interne Diskussionen angeblich bestätigt, dass der Ansatz zu weit gegangen ist.
Der Schritt folgt der Entlassung von DHS-Sekretärin Kristi Noem und der Nominierung von Senator Markwayne Mullin als ihr Ersatz.
Trotz der berichteten Umstellung halten die Beamten fest, dass die Kernpriorität bei der Durchsetzung unverändert bleibt.
Trump may be scaling back aggressive immigration raids amid political concerns, though officials say deportations of criminals remain a priority.