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Der Vatikan forderte katholische Institutionen weltweit auf, sich wegen der Schäden für die Umwelt und die indigenen Völker von den Bergbauaktivitäten zu lösen. Er fördert ethische Investitionen im Einklang mit den Lehren des Papstes Franziskus.
Der Vatikan startete am 20. März 2026 eine globale Kampagne, in der katholische Institutionen aufgefordert wurden, ihre Investitionen aus dem Bergbau zu entfernen und diese auf die ökologischen Lehren von Papst Franziskus auszurichten. Unter Leitung des Churches and Mining Network hebt die Initiative den Umweltschäden und Ungerechtigkeiten hervor, denen indigene Gemeinschaften gegenüberstehen, mit Zeugnis der Aymara-Führerin Yolanda Flores über Wasserverschmutzung und Gesundheitsrisiken.
Die Kardinäle Álvaro Ramazzini und Fabio Baggio betonten die ethische Rechenschaftspflicht, nannten Bergbauprojekte ungerechtfertigt und drängten auf eine Überprüfung der Investitionen der Kirche.
Die Vatikanbank führte zwei katholisch ausgerichtete Anlage-Benchmarks ein, um ethische Finanzentscheidungen weltweit zu leiten.
The Vatican urged Catholic institutions worldwide to divest from mining due to environmental and Indigenous harms, promoting ethical investments aligned with Pope Francis’ teachings.