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Eine Frau behauptet, dass ein Krankenhaus in Großbritannien 2021 den Lungenkrebs ihres Mannes übersehen habe und er 2023 gestorben sei; das Krankenhaus bestreitet die Schuld.
Lesley Shaw, 64, behauptet, dass das Royal Stoke University Hospital 2021 bei Routineuntersuchungen nach seinem Schlaganfall den Kleincellulkarzinom ihres Mannes Mark Shaw nicht entdeckt habe, obwohl der Tumor im Bildbild sichtbar war und über sieben Monate deutlich wuchs.
Mark, ein ehemaliger Raucher, wurde im März 2022 diagnostiziert und erhielt zwei Jahre zu leben. Er starb im März 2023 - fünf Tage vor der Geburt seines Enkels.
Sie behauptet, dass eine frühere Erkennung sein Leben um zwei bis drei Jahre verlängert hätte und ihm erlaubt hätte, seine Neugeborenen zu treffen.
Das Krankenhaus bestreitet die Verantwortung, obwohl sein Chefarzt Sympathie bekundete und versprach, die Versorgung zu verbessern.
Der Fall ist Teil eines breiteren Musters, mit 125 Falschdiagnosenansprüchen gegen das Krankenhaus seit 2018, was zu 7,9 Millionen Pfund Auszahlungen führte.
A woman claims a UK hospital missed her husband’s lung cancer in 2021, leading to his death in 2023; the hospital denies fault.