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Ein beschädigter russischer LNG-Tanker, der ohne Besatzung in Richtung Libyen treibt, erhöht Explosionsrisiken und Umweltrisiken. Dies veranlasst die EU zu Warnungen und Bereitschaftsmaßnahmen zur Rettung.
Der russische LNG-Tanker Arctic Metagaz, der am 3. März bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff in der Nähe von Malta beschädigt wurde, treibt ohne Besatzung Richtung libyscher Küste und befindet sich jetzt in Libyens Such- und Rettungszone etwa 53 Seemeilen nördlich von Tripolis.
Die 30 Besatzungsmitglieder verließen das Schiff unversehrt und es wurden keine Treibstofflecks festgestellt, aber das Schiff bleibt instabil mit großen Rissen, die Explosionsgefahr und Umweltschäden darstellen.
Italien und mehrere EU-Länder warnen vor einer möglichen ökologischen Katastrophe und haben die Europäische Kommission aufgefordert, ihren Zivilschutzmechanismus zu aktivieren.
Rettungsaktionen sind in Standby, aber jede Intervention würde unter libyscher Autorität fallen.
A damaged Russian LNG tanker, crewless and drifting toward Libya, raises explosion and environmental risks, prompting EU warnings and standby salvage efforts.