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Der indische Kongressführer verurteilte das Schweigen der Regierung über die US-Israel-Angriffe auf den Iran und nannte es einen Verrat an Indiens Werten.
Der Kongressführer Jairam Ramesh kritisierte die indische Regierung am 21. März 2026 für ihr Schweigen über US- und israelische Militärangriffe gegen den Iran und nannte die Reaktion "moralische Feigheit und einen politischen Verrat an Indiens zivilisatorischen Werten".
Er stellte fest, dass seit Beginn der Luftangriffe 21 Tage vergangen seien und fragte sich, warum die Regierung weder die Angriffe, gezielte Attentate auf iranische Führer oder Bemühungen zur Destabilisierung des Regimes im Iran verurteilt habe noch diplomatische Schritte unternommen hätte, um eine Waffenruhe zu fordern, obwohl Premierminister Modi enge Beziehungen zu US-amerikanischen und israelischen Führern unterhält.
Die Kritik kommt inmitten intensiver US-Militäroperationen im Rahmen der "Operation Epic Fury", die Berichten zufolge die iranische Drohnenproduktion und Marineinfrastruktur beschädigt haben. Das Pentagon bestätigt, dass Tausende von Zielen getroffen wurden, und Präsident Donald Trump behauptet Fortschritte bei der Herabsetzung der Raketenkapazitäten des Iran und der Verhinderung der nuklearen Verbreitung.
India's Congress leader condemned the government's silence on U.S.-Israel strikes on Iran, calling it a betrayal of India’s values.