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Der Chef der iranischen Quds-Truppe, Esmail Qaani, taucht nach einem Angriff auf den Obersten Führer Khamenei wieder auf und verspricht Vergeltung und Einheit unter den Verbündeten des Iran.
Brigadegeneral Esmail Qaani, der Kommandeur der iranischen Quds-Truppe, ist mit einer schriftlichen Erklärung wieder aufgetaucht. Erstmals seit dem Angriff vom 28. Februar 2026, bei dem Berichten zufolge der oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei getötet wurde, wird dies öffentlich kommentiert.
In der Botschaft lobte Qaani die "Widerstandsfront" für koordinierte Operationen gegen US- und israelische Streitkräfte, versprach weitere Aktionen und bekräftigte die Einheit alliierter Gruppen.
Er betonte die wachsende Stärke der Achse des Widerstandes, warnte vor den Folgen von Angriffen auf iranische Zivilisten oder Infrastruktur und bekräftigte erneut seine Loyalität zur Islamischen Revolution unter Mojtaba Khamenei.
Obwohl kein Video oder Audio vorhanden war, wurde sein Überleben bestätigt. Seine Abwesenheit aus der Öffentlichkeit fördert weiterhin Spekulationen.
Die Erklärung kommt inmitten der verstärkten militärischen Aktivität in der Region, einschließlich US-amerikanischer und israelischer Angriffe auf iranische Einrichtungen und erhöhter amerikanischer Einsätze.
Iran’s Quds Force chief Esmail Qaani resurfaces after reportedly surviving an attack that killed Supreme Leader Khamenei, vowing retaliation and unity among Iran’s allies.