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Die Vergeltungsschläge des Iran nach dem Tod seines Führers lösen regionale Unruhen und globale Marktverschiebungen aus.
Der österreichische Kriegsbeobachter Tom Cooper sagt, dass die anhaltenden Raketen- und Drohnenangriffe des Iran nach großen US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf eine widerstandsfähige militärische Infrastruktur hindeuten. Er vergleicht seine Taktik mit der Guerillakriegsführung des Viet Cong in Vietnam.
Er stellt fest, dass die ausgedehnten unterirdischen Netzwerke für Raketen und Drohnen des Iran sie trotz Satellitenerkennung schwer zu zerstören machen. Selbst mächtige Bunker-Bomben wie der GBU-57 sind in ihrer Anzahl begrenzt und unsicher hinsichtlich ihrer Wirksamkeit.
Cooper betont, dass der Iran eine hohe Redundanz besitzt und somit die Möglichkeit hat, langwierige Angriffe zu ertragen.
Seine Einschätzung folgt auf die Angriffe vom 28. Februar, bei denen der ehemalige Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei und andere hochrangige Beamte getötet wurden. Diese führten zu Vergeltungsschlägen durch den Iran gegen Israel und US-Vermögenswerte im Golf; sie lösten regionale Instabilität aus, steigende Treibstoffpreise und Störungen am Weltmarkt.
Iran's retaliatory strikes after top leader's death trigger regional turmoil and global market shifts.