Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Am 21. März 2026 forderten Gruppen die EPA auf, die Vorschriften für Perchlorat-Trinkwasser zu verstärken oder zu verzögern. Sie nannten Gesundheitsrisiken, Kosten und wissenschaftliche Lücken.
Am 21. März 2026 haben mehrere Gruppen öffentliche Stellungnahmen zur EPA zu vorgeschlagenen Vorschriften für Perchlorat in Trinkwasser eingereicht.
Während die Wasserqualitätsvereinigung, New Jersey und der Staat Washington strengere Bundesstandards zum Schutz der öffentlichen Gesundheit unterstützten, insbesondere für gefährdete Bevölkerungsgruppen, forderten die US-amerikanische Kleinunternehmerverwaltung, das Northern Kentucky Water District und die Rural Community Assistance Partnership Vorsicht unter Berufung auf Bedenken hinsichtlich Kosten, Einhaltungskosten und Machbarkeit für kleine Versorgungsunternehmen.
Das Chlor-Institut und Dow Chemical forderten mehr wissenschaftliche Überprüfung und ausgewogene Regulierung, während der Natural Resources Defense Council und die Waterkeeper Alliance die vorgeschlagenen Grenzwerte als unzureichend kritisierten und vor Notfallbefreiungen von Pestiziden warnten.
Die EPA prüft die Eingaben, bevor sie eine endgültige Regelung erarbeitet.
On March 21, 2026, groups urged the EPA to strengthen or delay perchlorate drinking water rules, citing health risks, costs, and science gaps.