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Neuseeland wird die Abschiebungen ausweiten, die Strafen erhöhen und die Asylregeln für schwere Straftaten und Betrug verschärfen.
Neuseeland plant, am 18. März ein neues Einwanderungsgesetz vorzulegen, das die Abschiebung für schwere Straftaten von 10 auf 20 Jahre verlängern würde, die Strafen für Ausbeutung von Migranten auf 10 Jahre Gefängnis erhöhen und Beamte befähigen würde, gegen falsche Ansprüche und Asylsuchende mit schlechtem Glauben zu handeln.
Das Gesetz erlaubt auch die Berücksichtigung schwerer Verbrechen, die in Neuseeland begangen wurden, bei der Beurteilung des Flüchtlingsstatus. 14 Asylbewerber sind wegen Straftaten wie Mord und Drogenverbrechen verurteilt worden.
Zusätzliche Maßnahmen zielen auf Personen ab, die ohne triftigen Grund keine biometrischen Termine einhalten.
Die Gesetzesvorlage, die aufgrund der parlamentarischen Mehrheit der Regierung angenommen werden soll, spiegelt einen globalen Trend zu strengeren Einwanderungskontrollen inmitten von Bedenken hinsichtlich öffentlicher Sicherheit und Systemintegrität wider.
New Zealand to expand deportations, boost penalties, and tighten asylum rules for serious crimes and fraud.