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Die Exilführer Tibets verurteilen Chinas neues Gesetz und nennen es ein Werkzeug für kulturelle Unterdrückung und Assimilation.
Die Führer der tibetischen Exilregierung verurteilten das neue chinesische Gesetz zur Förderung ethnischer Einheit und Fortschritt, das am 12. März 2026 von Präsident Xi unterzeichnet wurde. Sie warnten davor, dass es die Repression in Tibet und anderen Regionen verstärken wird.
Das Gesetz, das am 1. Juli 2026 in Kraft tritt, wird als ein Instrument zur Assimilation der 55 ethnischen Minderheiten Chinas mit der Han-Mehrheit angesehen und sorgt für Bedenken hinsichtlich Menschenrechten, kultureller Löschung und Kriminalisierung von Minderheitssprachen und -traditionen.
Exil-Führer behaupten, dass es bestehende Politiken zur Förderung der Sinicization formalisiert, untergräbt kulturelle Freiheiten und Unterdrückung von Meinungsverschiedenheit. Sie fordern die internationale Gemeinschaft auf, ihre Umsetzung zu überwachen.
China hält das Gesetz aufrecht und fördert Stabilität und Einheit.
Tibet's exile leaders condemn China's new law, calling it a tool for cultural suppression and assimilation.