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Die Indigenous Power Coalition fordert Führung bei der Ausweitung des kanadischen Stromnetzes, nennt den Erfolg von Projekten für saubere Energie und drängt auf eine Prioritätstellung durch die Bundesregierung.
Eine neu gegründete Gruppe unter Führung der First Nations, die Indigenous Power Coalition (Indigenische Energie-Koalition), versucht den Ausbau des kanadischen Stromnetzes zwischen den Provinzen zu leiten und will in großen Energiekonzepten von Konsultationen auf Eigentum und Kontrolle übergehen.
Die Koalition unter der Leitung von Cole Sayers, auch bekannt als Kwatuuma, hebt die wachsende Rolle indigener Gemeinschaften bei sauberer Energie hervor. Neun von zehn jüngsten Stromprojekten in British Columbia sind im Eigentum der Indigenen.
Die Bundesregierung sieht die Überholung des Stromnetzes als eine historische Infrastruktur-Herausforderung, möglicherweise größer als die Canadian Pacific Railway. Ein Bericht von Natural Resources Canada fordert Investitionen bis 2050 zu verdoppeln oder zu verdriefachen.
Die Koalition versucht, die Risiken bei Projekten zu reduzieren, indem sie auf das Know-how der indigenen Bevölkerung und ihre Zusammenarbeit sowie ihr Wissen vor Ort zurückgreift. Sie fordert die Bundesregierung daher dringend auf, in ihrer kommenden Stromstrategie den Indigenen eine Vorrangstellung einzuräumen.
Indigenous Power Coalition demands leadership in Canada’s grid expansion, citing success in clean energy projects and urging federal prioritization.