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Eine große australische Studie mit 6.000 Jugendlichen ergab, dass schlechter Schlaf und familiäre Probleme das Risiko für Angstzustände und Depressionen erhöhen. Jeder Vierte ist besonders bei Mädchen und anderen jungen Menschen an dieser Krankheit leidend.
Eine große australische Studie mit über 6.000 Studenten ergab, dass schlechte Schlafqualitäten und familiäre Probleme das Risiko für Angstzustände und Depressionen bei Jugendlichen erheblich erhöhen. Jeder Vierte erkrankt an einer Verschlimmerung der Symptome.
Schlaflosigkeit betraf jeden dritten Teenager, und diejenigen mit klinischen Schlafproblemen hatten bis zu sechsmal mehr Chancen auf psychische Erkrankungen.
Starke Freundschaften und Schulzugehörigkeit in der frühen Highschool waren schützend, während Mädchen und Jugendliche mit unterschiedlichem Geschlecht im Pubertätsalter einem höheren Risiko ausgesetzt waren.
Experten empfehlen, frühzeitig zu intervenieren: Schlafunterricht, regelmäßige Untersuchungen, spätere Schulbeginnzeiten und stärkere Unterstützung der psychischen Gesundheit in den Schulen.
A major Australian study of 6,000 teens found poor sleep and family issues raise anxiety and depression risk, with one in four worsening, especially girls and gender-diverse youth.