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Die Komödie der Dramatikerin Kath Duncan, "Specials", die in Melbourne Premiere feiert, zeigt systematische Vernachlässigung von Sonderschulen in den 1970er und 1980er Jahren durch eine Behindertenbesetzung, die sich für Gleichheit in Kunst und Bildung einsetzt.
Die neue Komödie der Dramatikerin Kath Duncan, die in Melbourne uraufgeführt wird, bezieht sich auf ihre traumatische Kindheit an einer Sonderschule für behinderte Kinder in Sydney aus den 1970er und 80er Jahren. Sie zeigt eine vernachlässigte, isolierte Umgebung ohne Lehrplan und geringe Erwartungen.
Das Spiel, das seit 2020 entwickelt wurde, nutzt Humor, um systematischen Fehlern in der Behindertenbildung und -vertretung zu begegnen. Es kritisiert die Royal Commission into Disability Abuse dafür, dass sie von Nicht-Behinderten geleitet wird.
Mit einem Cast und einer Crew, die hauptsächlich aus behinderten Künstlern besteht, setzt sie sich für das "Unripping" der Behinderten in nichtbehinderte Rollen ein. Sie fordert mehr Finanzierung und Gerechtigkeit in den Künsten.
Playwright Kath Duncan’s comedy *Specials*, premiering in Melbourne, exposes systemic neglect in 1970s–80s special schools through a disabled-led cast advocating for equity in arts and education.