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Drei europäische Bison wurden bei einer Zugkollision im polnischen Bialowieza-Wald am 20. März 2026 getötet.
Drei seltene europäische Bison wurden am Sonntagmorgen im polnischen Bialowieza-Wald, einem von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuften Urwaldgebiet, getötet, nachdem sie in der Nähe von Witowo die Eisenbahnschienen überquert hatten.
Die Kollision ereignete sich um 7 Uhr morgens, als eine Herde von dem Zug der Linie "Zubr" zwischen Bialystok und Warschau getroffen wurde. Es gab keine Verletzungen bei den Passagieren, und der Zug fuhr etwa anderthalb Stunden später wieder in Betrieb.
Der Vorfall, bei dem drei Tiere gleichzeitig betroffen sind, gilt trotz gelegentlicher Zusammenstöße zwischen Bisons und Zügen als höchst ungewöhnlich.
Die europäischen Bison, die aufgrund der Jagd und des Verlusts ihres Lebensraums kurz vor dem Aussterben standen, wurden durch Wiedereinführung wiederbelebt. Heute gibt es in Polen etwa 1.200 Tiere im Waldbereich, einem wichtigen Reservoir für Biodiversität und Kohlenstoffsenke.
Three European bison were killed in a train collision in Poland’s Bialowieza Forest on March 20, 2026.