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Die vorgeschlagenen Änderungen der Wohnungssteuer in Australien könnten bis 2030 45.000 Häuser schneiden, die Mieten erhöhen und Tausende von Arbeitsplätzen kosten.
Ein neuer Bericht warnt davor, dass vorgeschlagene Änderungen der australischen Steuerpolitik für Wohnungsbauten - die Abschaffung des Negativgearings und der Kapitalertragssteuerermäßigung - das Angebot an neuen Wohnungen bis 2030 um über 45.000 Häuser reduzieren könnten, das BIP senken und Tausende von Baustellen vernichten.
Die Analyse von Qaive und Tulipwood Economics geht davon aus, dass die Anzahl der Wohnungen niedriger sein wird, die Mieten höher sind und private Mieteinlagen zurückgehen. Sie fordert die Regierung auf, Steueränderungen zu vermeiden, die die Wohnungsnot verschlimmern könnten.
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Australia’s proposed housing tax changes could cut 45,000 homes by 2030, raising rents and costing thousands of jobs.