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Ein britischer Mann starb in Kolumbien, nachdem er mit seiner Frau im Meer geschwemmt worden war.
Ein 30-jähriger britischer Mann starb am 22. März 2026 in Cartagena (Kolumbien), nachdem er bei einem Schwimmen mit seiner Frau von den rauen Meeressituationen weggefegt worden war.
Der Vorfall ereignete sich gegen 7 Uhr morgens im Touristengebiet El Laguito, wo starke Wellen und Wind das Paar unter Wasser zogen.
Die Rettungsdienste konnten den Mann nicht wiederbeleben, er wurde am Tatort für tot erklärt.
Seine Frau wurde mit schweren Verletzungen gerettet.
Die Behörden haben den Tod als Unfall eingestuft, und eine Obduktion ist im Gange.
Die britische Botschaft ist involviert und die Untersuchung geht weiter.
A British man died in Colombia after being swept into rough seas while swimming with his wife.