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China verschärfte die Aufsicht über Führungskräfte staatlicher Unternehmen mit neuen Antikorruptionsvorschriften, die am 28. Februar 2026 in Kraft treten.
China hat die Vorschriften für Führungskräfte staatlicher Unternehmen mit Wirkung vom 28. Februar aktualisiert, um Korruptionsbekämpfungsmaßnahmen zu verstärken und Staatsvermögen zu schützen.
Die Vorschriften gelten für Führungskräfte in staatseigenen, kontrollierten und beeinflussten Unternehmen einschließlich Finanzinstituten; sie erfordern Loyalität gegenüber der Partei, Transparenz und Sparsamkeit.
Verbotene Handlungen sind Machtmissbrauch, Missbrauch von Gütern, persönlicher Gewinn, unerlaubte Geschäftsaktivitäten, Vetterlichkeit und übermäßige Ausgaben.
Die Beamten müssen Jahresberichte vorlegen und regelmäßig beaufsichtigt werden, wobei die Überwachung durch die Parteien mit Audits, Aufsichtsbehörden, Aktionären und Mitarbeitern einhergeht.
Sondermaßnahmen adressieren Auslandsrisiken, und scheidende Führungskräfte sehen sich strengeren Austrittskontrollen ausgesetzt.
Verstöße können zu Disziplinar-, Verwaltungs- oder Strafstrafen führen.
China tightened oversight of state-owned enterprise leaders with new anti-corruption rules effective Feb. 28, 2026.