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Die Wildfrettchen wurden von der Rathlin-Insel in Nordirland nach fünfjähriger Bemühung ausgerottet, wodurch die Seevogelpopulationen und die Geflügelhaltung wiederhergestellt werden konnten.
Ein bahnbrechendes Naturschutzprojekt hat die wilden Frettchen von der Insel Rathlin in Nordirland erfolgreich ausgerottet. Damit ist es das erste Mal, dass ein invasives Raubtier auf einer bewohnten Insel weltweit vollständig beseitigt wurde.
Die fünfjährige Bemühung, die von der RSPB Nordirland geleitet und von mehreren Agenturen finanziert wurde, verwendete Fallen, Drohnen, Kameras und einen Detektionshund namens Woody, um die Frettchen zu eliminieren, die Seevogelpopulationen wie Papageien und Manx-Scherewässer verwüstet hatten und das lokale Geflügel beschädigt haben.
Seit Oktober 2023 wurden keine Frettchen mehr entdeckt, und frühe Anzeichen zeigen eine erhöhte Zucht von Seevögeln, wiederhergestellte Hühnerzucht und Hoffnung auf zukünftige Ausrottung der Ratten.
Der Erfolg bietet ein Modell für die weltweite Bekämpfung invasiver Arten.
Feral ferrets eradicated from Rathlin Island, Northern Ireland, after a five-year effort, restoring seabird populations and poultry farming.