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Der Iran wirft den USA und Israel vor, am 28. Februar 2026 unprovozierte Angriffe verübt zu haben. Diese hätten weitreichende Schäden an Zivilisten verursacht und zur Vergeltung geführt.
Der Iran hat 16 offizielle Beschwerden beim Internationalen Strafgerichtshof und anderen internationalen Gremien eingereicht, in denen er die USA und Israel beschuldigt, am 28. Februar 2026 eine unprovozierte Militärkampagne gestartet zu haben, die laut dem Land weit verbreitete Schäden an der zivilen Infrastruktur verursachte.
Die iranische Rote Halbmondgesellschaft berichtete, dass über 81.000 Häuser, Schulen, medizinische Zentren und Rettungsdienste beschädigt wurden, darunter Tausende in Teheran, zusammen mit Angriffen auf Krankenwagen und die Fregatte IRIS Dena.
Der Iran behauptet, dass diese Aktionen gegen das internationale humanitäre Recht und die Genfer Konventionen verstoßen. Er hat mit Vergeltungsangriffen auf von Israel besetzte Gebiete und US-Militärstandorte reagiert.
Das IRCS arbeitet mit globalen humanitären Organisationen zusammen und sammelt Beweise für mögliche rechtliche Rechenschaftspflicht.
Iran accuses U.S. and Israel of unprovoked attacks starting Feb. 28, 2026, causing widespread civilian damage and prompting retaliation.