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Der japanische Aktienmarkt stürzte am 23. März 2026 um über 4% aufgrund der Spannungen im Nahen Osten, die die Ölversorgung bedroht und zu globalen Ausverkaufsvorfällen führten.
Der japanische Nikkei-Aktienindex stürzte am Montag, den 23. März 2026, um über 4 % ab und fiel um mehr als 2.100 Punkte auf 51.231 – der schärfste Rückgang seit Monaten, da die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über Störungen der Ölversorgung auslösten.
Die Straße von Hormuz, die für Japans Ölimporte lebenswichtig ist, stand vor einem erhöhten Risiko der Schließung angesichts der Drohungen des Iran mit Vergeltungsmaßnahmen, was zu steigenden Rohölpreisen führte und einen weltweiten Ausverkauf auslöste.
Der Topix-Index fiel um 3,55 %, während die 10-jährige Rendite japanischer Staatsanleihen mit 2,32 % im Jahr 2026 einen Höchststand erreichte, was steigende Inflationssorgen widerspiegelt.
Über 94% der Aktien am Hauptmarkt der Börse von Tokio gingen zurück, wobei die Chiphersteller den größten Verlust verursachten.
Die Bank of Japan hielt die Zinsen stabil, signalisierte aber mögliche zukünftige Anhebungen angesichts der Inflationenrisiken. Wall Street und europäische Märkte fielen ebenfalls aufgrund wachsender Angst vor einem verlängerten Konflikt und verzögerter Zinssenkungen ab.
Japan’s stock market crashed over 4% on March 23, 2026, due to Middle East tensions threatening oil supplies and sparking global sell-offs.