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Russland bestreitet einen Bericht, dass Beamte französische Gesandte beleidigt haben und nennt es unprofessionell. Es sagt auch, die Friedensgespräche mit den USA und der Ukraine seien nach dem US-israelischen Angriff auf Iran eingestellt worden.
Der Kreml bestritt Berichte, dass russische Beamte während eines Treffens im Februar in Moskau beleidigende Sprache gegenüber französischen Gesandten gebraucht hätten. Sprecher Dmitri Peskow erklärte, Russland wolle keine vulgäre Sprache in der Diplomatie verwenden.
Er wies die Behauptung zurück, dass Juri Uschakov, ein führender Mitarbeiter Putins, den französischen Beratern gesagt habe: "F**k you", als sie auf eine Beteiligung der EU an den Friedensgesprächen in der Ukraine drängten. Dabei zitierte er diplomatische Prinzipien über das respektvolle Überbringen harter Botschaften.
Peskov bestätigte das Treffen, sagte aber, dass es keinen Fortschritt gebracht habe und kritisierte die europäischen Bemühungen, den Krieg aufrechtzuerhalten.
Er bekräftigte die Bereitschaft Russlands, trotz seiner militärischen Fortschritte Diplomatie zu betreiben und stellte fest, dass die Gespräche zwischen Moskau, Washington und Kiew aufgrund des US-israelischen Angriffs auf den Iran vorübergehend eingestellt wurden, aber wieder aufgenommen werden.
Russia denies a report that officials insulted French envoys, calling it unprofessional, and says peace talks with U.S. and Ukraine paused after U.S.-Israeli strike on Iran.